Ringana Masche? Was ich nach drei Jahren Network-Marketing ehrlich dazu sage

Werbung: Ich bin selbständige Ringana-Partnerin. Wie ich daran verdiene, steht am Ende des Artikels.

Wenn du „Ringana Masche“ oder „Ringana Warnung“ gesucht hast, verstehe ich das. Wirklich.

Vielleicht hat dich jemand angeschrieben, der kein Nein akzeptiert. Vielleicht kennst du Network-Marketing nur aus Geschichten, die nicht gut ausgegangen sind. Vielleicht willst du einfach wissen, worauf du dich einlässt, bevor du etwas bestellst oder einsteigst.

Ich gebe dir hier keine Werbebroschüre. Ich gebe dir meine Erfahrung. Und die hat auch eine Seite, die nicht schön ist.

Ich kenne die Seite, vor der du Angst hast

Ich bin seit gut drei Jahren im Network-Marketing. Ringana ist nicht mein erstes Unternehmen. Davor war ich zwei Jahre in einem anderen Network. Und ich war dort erfolgreich, mit einem großen Team.

Trotzdem bin ich gegangen. Nicht wegen der Produkte. Wegen des Systems.

Was ich dort erlebt habe, ist genau das, was in vielen kritischen Artikeln steht:

  • Verkaufsdruck. Es ging ständig darum, mehr zu verkaufen. Nicht darum, ob jemand das Produkt wirklich braucht.
  • Konsumdruck. Monatliche Bestellungen, damit man dabei bleibt und sich qualifiziert. Auch in Monaten, in denen man gar nichts braucht.
  • Teamdruck. Der Umsatz verteilt sich in der Struktur. Fehlt er an der falschen Stelle, wird der Rang nicht erreicht. Und dann geht der Druck nach unten weiter, an Frauen, die eigentlich nur ein bisschen dazuverdienen wollten.
  • Komplizierte Strukturen. So kompliziert, dass viele im Team nicht genau wussten, wofür sie eigentlich arbeiten.
  • Kundendaten für alle darüber. Wer über dir im Team stand, konnte auch deine Kundinnen sehen. Mit Namen und Daten. Menschen, die dir vertraut haben, nicht jemandem, den sie nie getroffen haben.

Ich wollte so nicht mehr arbeiten. Und ich wollte niemanden mehr in so ein System holen.

Warum ich mich dann ausgerechnet wieder für ein Network entschieden habe

Gute Frage. Die habe ich mir auch gestellt.

Die Antwort: Weil ich das Weiterempfehlen nicht schlecht finde. Ich finde schlecht, wenn es mit Druck passiert. Ich habe mir Ringana genau angeschaut, bevor ich eingestiegen bin. Mit dem Blick von jemandem, der weiß, wo es in solchen Systemen hakt.

Was ich gefunden habe:

  • Keine Pflichtbestellungen. Niemand muss jeden Monat kaufen, um Partnerin zu bleiben. Kein Abo, kein Lager zu Hause.
  • Ein System, das ich verstehe. Ich kann jeder Frau in meinem Team in wenigen Minuten erklären, wie es funktioniert.
  • Kein Druck von oben. Den gibt es bei mir nicht, und ich gebe auch keinen weiter.
  • Deine Kundinnen bleiben deine Kundinnen. Bei Ringana sieht niemand über dir, wer bei dir bestellt. Sichtbar ist nur das Volumen, keine Namen, keine Daten. Auch die Partnerinnen im Team sind nach oben nur eingeschränkt sichtbar.
  • Produkte, die ich selbst benutze. Jeden Tag, für mich und meine Familie. Sonst würde ich sie nicht empfehlen.

Was du trotzdem wissen solltest

Ich will ehrlich sein, auch an den Stellen, die nicht in Werbung stehen.

Auch bei Ringana gibt es eine monatliche Grenze. Provisionen aus deinem Team bekommst du nur in Monaten, in denen du selbst eine bestimmte Punktzahl erreichst. Die Punkte kommen aus deinen eigenen Bestellungen und denen deiner Kundinnen. Erreichst du sie nicht, gibt es in dem Monat keine Teamprovision. Das ist kein Geheimnis, es steht im Vergütungsplan. Aber du solltest es vorher wissen.

Es gibt aufdringliche Partnerinnen. Bei Ringana genauso wie überall. Das liegt nicht am Unternehmen, sondern an der Person. Wenn dich jemand bedrängt, darfst du Nein sagen. Und das sollte reichen.

Ringana ist nicht billig. Frische Produkte ohne synthetische Konservierungsstoffe, in Glas verpackt, haben ihren Preis. Ob dir das das wert ist, entscheidest du.

Es ist Arbeit. Wer dir erzählt, dass das nebenbei von allein läuft, sagt dir nicht die Wahrheit. Wie viel du daraus machst, hängt von deiner Zeit, deinem Einsatz und deinem Umfeld ab. Versprechen kann dir das niemand. Ich auch nicht.

Ist Ringana also eine Masche?

Meine ehrliche Antwort: Das Unternehmen nicht. Das Verhalten mancher Partnerinnen manchmal schon.

Deshalb ist die wichtigste Frage nicht „Ringana, ja oder nein?“. Die wichtigste Frage ist: Mit wem fängst du an?

Was du bei mir nicht erlebst

  • Ein Nein ist bei mir ein Nein. Ich schreibe dir nicht jede Woche wieder.
  • Ich verspreche dir kein Einkommen.
  • Niemand in meinem Team muss Produkte kaufen, um irgendetwas zu halten.
  • Ich sage dir auch, wenn ich glaube, dass es gerade nicht zu deinem Leben passt.

Du willst mehr wissen?

Wenn du nur die Produkte ausprobieren willst: Mit meinem Code BETTI20 bekommst du 20 € Rabatt auf deine erste Bestellung. Zum Ringana-Shop

Wenn du darüber nachdenkst, selbst Partnerin zu werden: Lass uns reden. Ehrlich, ohne Druck, und mit allen Zahlen aus dem Vergütungsplan auf dem Tisch. Komm in mein Team

Transparenz

Ich bin selbständige Ringana-Partnerin. Bestellst du über meinen Shop, bekomme ich eine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts. Steigst du in mein Team ein, verdiene ich auch an Umsätzen in meinem Team. Genau deshalb ist mir wichtig, dass du vorher alles weißt.